Kurzübersicht über unsere Arbeit

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Satzungsgemäß arbeiten wir schwerpunktmäßig im Bereich der Völkerverständigung, der kulturellen Kontakte sowie vor allem im Bereich der medizinisch-humanitären Zusammenarbeit in Belarus und Russland.

Aufgrund erschwerter oder nicht möglicher Reisen testen wir verstärkt die virtuellen Zusammenarbeit. Hier ein Beispiel aus dem Bereich „Mukoviszidose“(Video ab Minute 7).

In Georgien unterstützten wir neben einem kinderonkologischen Projekt eine Initiative in Tbilisi, die Bedürftige mit warmen Essen versorgt, Die Organisation vor Ort erfolgt durch die Evangelische Kirche Eppelheim und unser Mitglied Rainer Kaufmann, der dort ein Restaurant betreibt.

Weiterhin bitten wir weiterhin um Beachtung und Unterstützung unserer Kampagne für eine neue Krim- Politik. Danke! 

Bei der Städtepartnerschaftskonferenz in Aachen und Düren präsentierten wir im Juni unsere medizinischen Projekte. Anschließend erfolgte ein Besuch in „unserem“ Kinderhospiz in Mogilev (Foto privat)

Im November schloss sich ein Besuch in Samara bei „unseren“ Klinken an. Schwerpunktmäßig geht es dort um unsere Anlaufstellen CLEFT und Mukoviszidose. Der CLEFT- Vertrag wurde jetzt nochmals um 3 Jahre verlängert.

Am Tag der deutschen Einheit diskutierten wir am Rande einer medizinischen Fachtagung mit deutschlernenden Schülerinnen und Schülern das Verhältnis zwischen unseren Staaten (anschließend gab’s das obligatorische Gruppenfoto):

Im Rahmen unserer (natürlich auch finanziellen) Möglichkeiten stellen wir ungeachtet solcher wichtigen Begegnungen bei Bedarf Geräte, Kraftfahrzeuge und vor allem in der Zusammenarbeit mit hiesigen Kliniken, zum Beispiel dem Olgahospital in Stuttgart, finanzieren wir auch „know how“ Austausch, die Teilnahme an wissenschaftlichen Tagungen, Workshops etc.

Gerade der Fachaustausch von Ärzt(inn)enmedizinischer Fach- und Pflegekräfte  „auf Augenhöhe“  ist von großer Bedeutung. Neu hinzu kam, zu den Klinikkontakten, im Jahr 2018 die Zusammenarbeit von Kinderhospizen im Mogilew und Dudenhofen/ Pfalz (Foto: Besuch aus Mogilew in Dudenhofen vom Frühjahr 18, es erfolgten weitere gegenseitigen Besuche).

Wichtig ist uns die Erinnerungskultur bezüglich des deutsch-russischen Verhältnisses: Mit  einer Spenden- und Blumenaktion in Berlin zum 70. Jahrestag des Endes des  2. Weltkriegs (Foto Privat) am sowjetischen Ehrenmal in Berlin (Denkmal der weinenden Mutter Russland) legten wir Blumen und Kränze nieder. Die eingegangenen Spenden beliefen sich auf 1.300.— Euro. Herzlichen Dank allen Spenderinnen und Spendern!

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Eine andere Erinnerung und einen tiefen Bezug gibt es in Zusammenhang mit Tschernobyl. Die Katastrophe am 26. April 1986 war Ausgangspunkt vielfältiger Aktivitäten und unseres medizinisch-humanitären Engagements. Hierzu gaben wir mit Fotografien von Sascha Litin (Mogilev/Belarus) zum 30. Jahrestag ein Fotobuch heraus, das auch unsere Arbeit vor Ort ein Stück weit dokumentiert.  Es sind für Interessierte gegen Spende noch Restexemplare erhältlich:

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