Liebe Mitglieder und Freunde…..

im Menü zu diesen Seiten finden Sie eine Übersicht über wesentliche Projekte. Wir hoffen, dass so die Übersichtlichkeit besser wurde. Auch unter der Rubrik Termine finden sich viele weitere Hinweise auf unsere Aktivitäten.

Neben unserer medizinisch-humanitären Arbeit beziehen wir natürlich bei Bedarf auch zu politischen Themen Stellung und lassen uns dabei nicht einschüchtern.

Weshalb wir uns für und in Russland für dessen gastfreundliche Menschen engagieren ergibt sich auch aus der historischen Verantwortung unseres Landes. Dieser Artikel aus dem Rubikon, den wir zur Verbreitung empfehlen, bringt diese in beeindruckender Form auf den Punkt.Für deutsche Außenpolitiker man sich derzeit, daraus abgeleitet, nur schämen.

So stehen wir wegen unserer völkerverständigenden Arbeit auch auf der Halbinsel Krim unter „Beschuss“ von offiziellen und halboffiziellen ukrainischen Dienstellen und leider auch „unserer“ Botschaft in Moskau. Unten finden Sie hierzu einige Informationen.

Da das Auswärtige Amt mit Denunziationen gegenüber Staatsanwaltschaften offensichtlich nicht gerade zurückhaltend umgeht fordern wir von dort weitere Auskünfte. „Normale“ Schreiben werden nicht beantwortet.

Verletzt wird sogar das Informationsfreiheitsgesetz des Bundes. Deshalb haben wir bei der Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit nun auch „offiziell“ Beschwerde eingereicht. Den Wortlaut finden Sie hier: WOG Beschwerde BfDI Mirotworez Endversion

…. hier finden finden Sie zudem einige Infos zum Vorgehen des Bundeswirtschaftsministeriums und der Staatsanwaltschaft Karlsruhe gegen die WOG BaWü und deren Vorsitzenden „in Sachen“ unserer Krimreise.

Gerne stehen wir zu diesen Vorgängen natürlich für Rückfragen zur Verfügung und bedanken uns schon jetzt für die vielen solidarischen Stellungnahmen, die uns erreichten…..

Übrigens: Wer gegen dieses Art des Versuchs der Einschüchterung in Sachen Völkerverständigung etwas hat kann bei uns auch Mitglied werden…vielleicht auch mal gute Bekannte und Verwandte drauf ansprechen? ;)))

Im Mai konnten wir der Klinik in Mogilew, zusammen mit unserem befreundeten Erftstadter (bei Köln) Tschernobylverein, ein neues EKG – Gerät für Kleinkinder zur Verfügung stellen. Der Chefarzt, Dr. V.S. Klochkov, bedankte sich bei den Mitgliedern der WOG in herzlichen Worten und schrieb u. a. „….Ihr Engagement und Einsatz sind bewundernswert….Wir sind fest überzeugt, dass dieses Gerät bei der Diagnostik der Herzerkrankung von Neugeborenen eine nicht zu ersetzende Rolle speilen wird..“. Den besten Wünschen für diese kleinen Patientinnen und Patienten schließen wir uns gerne an!

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Mit Samara sind einige Projekte neu zustande gekommen:

Vom 12.-23.9. 2016 bereiteten wir einen Mukoviszidose – Vertrag vor. Daneben informierten sich der Stuttgarter Oberarzt Dr. Illing vom „Olgäle“ und Doris Oßfeld für die WOG über die Situation vor Ort. Dr. Illing verband seinen Aufenthalt mit vielen Patientengesprächen. Jetzt wurden auch abschließend die nötigen Investitionen abgeklärt, an denen sich die russische Seite beteiligt. Es geht um ein Volumen von rund 15 Millionen Rubel (ca. 220.000.– Euro). Der Vertrag mit einer 5-jährigen Laufzeit wurde Anfang Oktober beiderseits (Kinderklinik Nr. 1 Samara und WOG BaWü) unterzeichnet. Im ersten Halbjahr 2017 geht’s richtig los…. Im Oktober 2017 wollen wir die Übergabe feiern.

Vom 2.10. – 5.10. gab es die geplante CLEFT– Konferenz an der kieferchirurgischen Klinik in Samara. Für uns nahmen Prof. Dr.Dr. Ehmann (Kieferchirurg) sowie der HNO-Arzt Dr. Kamp und der Kieferorthopäde Dr. Londa daran teil. Regelmäßig hatten wir an allen Konferenztagen über 200 Teilnehmer(innen) aus dem ärztlichen und studentischen Bereich.

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50 Jahre Kieferklinik in Samara, unten das Team der russischen und deutschen Referenten bei der CLEFT-Tagung.

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Am 3.10. wurde im Vorfeld der Konferenz zugleich ein neues Fahrzeug (in Russland produzierter Mercedes-Sprinter) an unsere CLEFT- Stelle in Samara übergeben.

Hier finden Sie auch die Medienberichte in russischer Sprache.

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Die Leiterin des Kinderheims/ Kinderhospiz Mogilew, Frau Dr. Alexandrowitsch war im Juli einige Tage im Hospiz Sterntaler in Dudenhofen/ Pfalz. Es war ein sehr nachhaltiger Austausch, der beiderseits fortgesetzt werden soll

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Unsere Krim- Reise vom 12. – 21. 9. war ausgebucht! Siehe hierzu auch unseren Reisebericht. Bei genügend Interesse werden wir sie im nächsten Jahr zum Selbstkostenpreis gerne erneut ausschreiben.  ….

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Die Vorstellung unseres (Foto-)Buches „30Jahre Tschernobyl“ erfolgte zu damaligen Jahrestag in einer gut besuchten öffentlichen Veranstaltung im Naturfreundehaus Bruchsal (zugleich Würdigung „Über 25 Jahre Projekte der WOG Bruchsal“). Es war sehr schön, auch viele Unterstützerinnen aus den vergangenen Jahren und sogar  Jahrzehnten begrüßen zu können. Vom Buch selbst können bei uns noch (Rest-) Exemplare gegen Spende (mindestens 9,50 Euro) bezogen werden.

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Apropos Bücher: Unter „Büchern“ haben wir zum Thema Russland und natürlich Tschernobyl einige Literaturempfehlungen veröffentlicht.

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Unter den Schwerpunkten auf diesen Seiten wie zu den Terminen findet sich einiges zur Arbeit dieses Jahres . Auch unter den auch jetzt noch aktuellen  Grussworten zum Jahreswechsel, siehe daraus (unten kursiv) ein Zitat des Chefarztes der Seredawin – Klinik, Samara.

„….Dank Ihren Bemühungen in der Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern unserer Klinik sehen wir immer mehr fröhliche lächelnde Kindergesichte und glückliche Augen ihrer Eltern und Verwandten….“ (Dr. Kupzov)

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(Foto privat)

 

–  MOCT – Die Russlandbrücke –

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Foto (privat) Wolga- Ufer Promenade (Samara) im März 2015

„Die deutsch-russische Eiszeit überwinden….Den kalten Kriegern entgegen treten und die Freundschaft pflegen. Daran zu arbeiten sehen wir als unsere Verpflichtung“. 

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Passend zum Thema hat Krysztov Daletski das sehr nachdenklich stimmende Lied „Dunkle Wolken“ geschrieben und uns zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Es ist auch auf YouTube zu finden.