Liebe Mitglieder und Freunde…..

….. der Unternehmer Karlheinz Essig aus Pfinztal (bei Karlsruhe) hatte beim Deutschen Bundestag eine Petition gegen die Russlandsanktionen auf den Weg gebracht. Die Bundesregierung wird darin aufgefordert, sich in der EU für ein Ende des Boykotts auszusprechen.

Die Petition (hier!) kann nach Ablauf der Frist jetzt leider nicht mehr gezeichnet werden. Sie wurde vom Bundesverband der West-Ost-Gesellschaften (BDWO) und natürlich auch von uns unterstützt und bleibt als politische Forderung über den Tag hinaus natürlich aktuell.

…. auf unserer Startseite finden Sie einige Infos zum Vorgehen des Bundeswirtschaftsministeriums und der Staatsanwaltschaft Karlsruhe gegen die WOG BaWü und deren Vorsitzenden „in Sachen“ unserer Krimreise. Gerne stehen wir natürlich auch für Rückfragen zur Verfügung und bedanken uns schon jetzt für die vielen solidarischen Stellungnahmen, die uns erreichten….. Übrigens: Wer gegen dieses Art des Versuchs der Einschüchterung in Sachen Krim etwas hat kann bei uns auch Mitglied werden…vielleicht auch mal Bekannte drauf ansprechen? ;)))

Im Mai konnten wir der Klinik in Mogilew, zusammen mit unserem befreundeten Erftstadter (bei Köln) Tschernobylverein, ein neues EKG – Gerät für Kleinkinder zur Verfügung stellen. Der Chefarzt, Dr. V.S. Klochkov, bedankte sich bei den Mitgliedern der WOG in herzlichen Worten und schrieb u. a. „….Ihr Engagement und Einsatz sind bewundernswert….Wir sind fest überzeugt, dass dieses Gerät bei der Diagnostik der Herzerkrankung von Neugeborenen eine nicht zu ersetzende Rolle speilen wird..“. Den besten Wünschen für diese kleinen Patientinnen und Patienten schließen wir uns gerne an!

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An der deutsch-russischen Städtpartnerschaftskonferenz in Krasnodar (Partnerstadt von Karlsruhe) vertrat die WOG BaWü Fritz Bauer aus Laichingen (siehe Rubrik Städtepartnerschaften).

Am 10. Dezember 2016 fand in Bruchsal die Jahresmitgliederversammlung statt. Den Bericht des Vorstands in Stichworten finden Sie im pdf-format hier wog-vorstand-bericht-2015-2016-mitgliederversammlung . Krankheitsbedingt konnte der abschließend geprüfte Finanzbericht damals noch nicht vorgelegt und somit auch noch keine Entlastung erteilt werden. Diese Prüfung ist aber dann am 21. 01. 2017 vollständig und ohne Beanstandungen erfolgt. Die nachträgliche Entlastung wird somit bei der nächsten Mitgliederversammlung 2017 beantragt und beschlossen werden können.

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… auf mehrfachen Wunsch haben wir in unsere Homepage die Seite Termine aufgenommen…. Der Anregung sind wir gerne nachgekommen. Wir bitten um freundliche Beachtung! Hier noch einige kurze Hinweise zu unserer aktuellen Arbeit. Auf den verschiedenen Seiten gibt es dazu weitere und detaillierte Infos:

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Mit Samara sind einige Projekte neu zustande gekommen:

Vom 12.-23.9. 2016 bereiteten wir einen Mukoviszidose – Vertrag vor. Daneben informierten sich der Stuttgarter Oberarzt Dr. Illing vom „Olgäle“ und Doris Oßfeld für die WOG über die Situation vor Ort. Dr. Illing verband seinen Aufenthalt mit vielen Patientengesprächen. Jetzt wurden auch abschließend die nötigen Investitionen abgeklärt, an denen sich die russische Seite beteiligt. Es geht um ein Volumen von rund 15 Millionen Rubel (ca. 220.000.– Euro). Der Vertrag mit einer 5-jährigen Laufzeit wurde Anfang Oktober beiderseits (Kinderklinik Nr. 1 Samara und WOG BaWü) unterzeichnet. Im ersten Halbjahr 2017 geht’s richtig los…. Im Oktober 2017 wollen wir die Übergabe feiern.

Mukoviszidose - Workshop mit dem Stuttgarter Oberarzt Dr. Illing an der Kinderklinik Nr. 1, Samara
Mukoviszidose – Workshop mit dem Stuttgarter Oberarzt Dr. Illing an der Kinderklinik Nr. 1, Samara

Parallel dazu hatten wir mehrfache Besuche von Gästen aus der Kinderklinik Nr. 1 im Stuttgarter „Olgäle“ (Neonatologie, Onkologie etc). Auch dieser fachliche Austausch soll fortgeführt werden und künftig auch mehr Bereiche umfassen (z.B. beim Thema Frühgeborene). Wir bedanken uns sehr herzlich bei den jeweiligen Teams im Klinikum Stuttgart für die freundliche Aufnahme unserer Gäste.

Vom 2.10. – 5.10. gab es die geplante CLEFT– Konferenz an der kieferchirurgischen Klinik in Samara. Für uns nahmen Prof. Dr.Dr. Ehmann (Kieferchirurg) sowie der HNO-Arzt Dr. Kamp und der Kieferorthopäde Dr. Londa daran teil. Regelmäßig hatten wir an allen Konferenztagen über 200 Teilnehmer(innen) aus dem ärztlichen und studentischen Bereich.

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50 Jahre Kieferklinik in Samara, unten das Team der russischen und deutschen Referenten bei der CLEFT-Tagung.

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Am 3.10. wurde im Vorfeld der Konferenz zugleich ein neues Fahrzeug (in Russland produzierter Mercedes-Sprinter) an unsere CLEFT- Stelle in Samara übergeben.

Hier finden Sie auch die Medienberichte in russischer Sprache.

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Die Leiterin des Kinderheims/ Kinderhospiz Mogilew, Frau Dr. Alexandrowitsch war im Juli einige Tage im Hospiz Sterntaler in Dudenhofen/ Pfalz. Es war ein sehr nachhaltiger Austausch, der beiderseits fortgesetzt werden soll

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Unsere Krim- Reise vom 12. – 21. 9. war ausgebucht! Siehe hierzu auch unseren Reisebericht. Bei genügend Interesse werden wir sie im nächsten Jahr zum Selbstkostenpreis gerne erneut ausschreiben.  ….

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Wir waren in Minsk und Neswisch/ Belarus mit einer Delegation der WOG BaWü und unseres Mitgliedsvereins WOG Schwäb.- Alb sehr gut vom 21.- 26. 9 2016 bei der Städtepartnerschaftskonferenz Deutschland- Belarus vertreten.

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Die Vorstellung unseres (Foto-)Buches „30Jahre Tschernobyl“ erfolgte am 30. 4. in einer gut besuchten öffentlichen Veranstaltung im Naturfreundehaus Bruchsal (zugleich Würdigung „Über 25 Jahre Projekte der WOG Bruchsal“). Es war sehr schön, auch viele Unterstützerinnen aus den vergangenen Jahren und sogar  Jahrzehnten begrüßen zu können. Vom Buch selbst können bei uns noch Exemplare gegen Spende (mindestens 9,50 Euro) bezogen werden.

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Apropos Bücher: Unter „Büchern“ haben wir zum Thema Russland und natürlich Tschernobyl einige Literaturempfehlungen veröffentlicht.

WOG-LogoIn unserer WOG- Arbeit kamen wir seit dem letzten Jahr weiter voran. Als neue Mitglieder können wir die Deutsch-Russische Gesellschaft Ettlingen (DRG), de, Freundeskreis Karlsruhe – Krasnodar und die WOG Schwäbische Alb begrüßen.

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Unter den Schwerpunkten auf diesen Seiten wie zu den Terminen findet sich einiges zur Arbeit dieses Jahres . Auch unter den auch jetzt noch aktuellen  Grussworten zum Jahreswechsel, siehe daraus (unten kursiv) ein Zitat des Chefarztes der Seredawin – Klinik, Samara.

Diesen Worten und dem tollen Foto des gut gelaunten behinderten belarussischen  Jungen aus Oserany/ Belarus, zu Gast bei unseren WOG-Freunden der Gruppe „Sonnenbühl“, ist wenig hinzuzufügen.

Außer: für 2016 planen wir wieder Projekte im Umfang von derzeit 70.000 Euro. Auch diesen organisatorischen und finanziellen Kraftakt werden wir im Team sicher wieder bewältigen.

„….Dank Ihren Bemühungen in der Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern unserer Klinik sehen wir immer mehr fröhliche lächelnde Kindergesichte und glückliche Augen ihrer Eltern und Verwandten….“ (Dr. Kupzov)

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Foto (privat):WOG-Logo

Unser tief empfundenes Mitgefühl und Beileid gilt allen Angehörigen der Menschen, die bei der Flugzeugkatastrophe über der Halbinsel Sinai ihr Leben verloren.

In unseren Gedanken und Herzen sind wir bei ihnen und alle Opfern dieses furchtbaren terroristischen Anschlags .

West-Ost-Gesellschaft in Baden-Württemberg e.V. (WOG)
Jörg Tauss

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Leider  erhielten wir auch die traurige Mitteilung, dass der langjährige Botschafter der Republik Belarus in Deutschland am 22.11. in Minsk verstorben ist. S.E. , Herr Andrei Giro, hatte uns gerade in der humanitären Zusammenarbeit stets unterstützt.  Wir wollen und werden ihn in bester und dankbarer Erinnerung behalten.
WOG-LogoJörg Tauss

–  MOCT – Die Russlandbrücke –

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Foto (privat) Wolga- Ufer Promenade (Samara) im März 2015

„Die deutsch-russische Eiszeit überwinden….Den kalten Kriegern entgegen treten und die Freundschaft pflegen. Daran zu arbeiten sehen wir als unsere Verpflichtung“. 

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Passend zum Thema hat Krysztov Daletski das sehr nachdenklich stimmende Lied „Dunkle Wolken“ geschrieben und uns zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Es ist auch auf YouTube zu finden.