Jugendaustausch

Auf dieser Seite wollen wir auf Projekte des deutsch- (bela-)russischen Jugendaustausches verlinken.

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Foto: Litin

Hier geht’s beispielsweise zur  Stiftung Deutsch- Russischer Jugendaustausch. 

Allerdings werden von der EU und der deutschen Bundesregierung Anstrengungen unternommen, den Jugendaustausch mit Russland und Belarus erheblich zu erschweren. Hierzu die Erklärung der 13. Deutsch- Russischen Städte- Partnerschaftskonferenz vom Juli 2015 in Karlsruhe:

Im Mittelpunkt der Arbeit gesellschaftlicher Organisationen steht vor allem die Frage der Begegnung der Bürger, insbesondere die Städtepartnerschaften leben von der Bürgerbegegnung – vom gegenseitigen Kennenlernen und vom Abbau von Vorurteilen“, erklärte der Vorsitzende des Bundesverbandes Deutscher West-Ost-Gesellschaften, Peter Franke, zu Beginn der Konferenz. Um so entsetzter zeigten sich die Konferenzteilnehmer davon, dass ab dem 14. September 2015 russische Bürger ab 12 Jahren für den Erhalt eines Visums persönlich in den deutschen Konsulaten und Visazentren vorstellig werden müssen, um die Abdrücke aller Finger abzugeben. Damit wird die Bürgerbegegnung im höchsten Maße erschwert und der Schüler- und Jugendaustausch nahezu unmöglich gemacht. Wesentliche Elemente in den Städtepartnerschaften – die zivilgesellschaftliche Begegnung, das Engagement der „Zeit- und Ideenstifter“, die sich ehrenamtlich im Kultur- und Jugendaustausch, im Fachaustausch zwischen beiden Ländern engagieren – werden erheblich beeinträchtigt.

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